Esslingen vorm Nachtragshaushalt: Viele Konsolidierungsmaßnahmen reichen bis ins Jahr 2029 – über mehrere Haushaltsentscheidungen und mögliche personelle Veränderungen an der Verwaltungsspitze hinaus. Ziel: Haushalt um rund 40 Millionen Euro zu entlasten. Gleichzeitig wurde noch vor kurzer Zeit über Kauf und die Sanierung des „Kögel“ diskutiert – ebenfalls in einer Größenordnung von rund 20 Millionen Euro. Auch für ein neues Kulturquartier stellte der Oberbürgermeister öffentlich Summen von 15 – 20 Millionen Euro
in den Raum. Beides kommt nicht- Einsparung also vollzogen? Nein und die Folgen dieser Konsolidierung sind keineswegs nur theoretisch! Streichung von 172,25 Stellen, ebenso erneute Abschaffung des Stadttickets. Besonders betroffen: Beschäftigte, Rentner*innen und Menschen mit geringem Einkommen und eben all jene, die auf bezahlbare Mobilität, städtische Infrastruktur und funktionierenden Sozialstaat angewiesen sind! Finanzpolitik: Keine Frage fehlenden Geldes- eine Frage politischer Prioritäten. Für die FG DieLinke/FÜREsslingen ist klar: Keine Zustimmung zu Konsolidierungen zulasten von Beschäftigten, sozialer Teilhabe und klimafreundlicher Mobilität. Hier finden Sie den ganzen Artikel: https://ov-esslingen.die-linke-bw.de/gemeinderatsfraktion und weitere Informationen!
Artikel der FG Die Linke/FÜREsslingen im Amtsblatt vom 15.05.2026






Ins Leben gerufen hat die PRÜF-Demos der Hamburger Satiriker Nico Semsrott – inzwischen finden sie in mehreren Bundesländern statt. Geplant ist, die Aktionen möglichst an jedem zweiten Samstag im Monat in Landeshauptstädten durchzuziehen. Anders als bei üblichen Kundgebungen dominiert die künstlerische, spielerische, interaktive Form, um auch neues Publikum im Engagement gegen Demokratiefeinde zu gewinnen. Politik muss Spaß machen! Fahnen von Parteien und Organisationen sind nicht erwünscht.
n Baden-Württemberg hat die grün-schwarze Landesregierung eine Software vom US-amerikanischen Überwachungskonzern