Was ist der Preis der Wehrpflicht und wer zahlt ihn?

Nein zur Wehrpflicht! Foto: Die Linke, Lissi

Parteiübergreifend reden viele Politiker dieser Tage so, als stünde der Krieg schon vor der Tür. „Wir müssen wieder kriegstüchtig werden“, forderte der Verteidigungsminister schon im Oktober 2023. Und plötzlich ist sie wieder da – die alte Sehnsucht nach der Wehrpflicht. „Was ist der Preis der Wehrpflicht und wer zahlt ihn?“ weiterlesen

Zukunftschance Kögel-Areal

Die Debatte um das Kögel-Gebäude und den städtischen Haushalt ist an einem Wendepunkt. Angesichts eines Rückgangs der Gewerbesteuereinnahmen um ca. 36 Mio. Euro muss die Stadt Investitionen tätigen, die die Wirtschaftskraft stärken, statt sie durch langfristige Schulden zu schwächen. Der geplante Kauf und die Sanierung des Kögel-Gebäudes für 20 Mio. Euro als Stadtbücherei müssen daher kritisch hinterfragt werden – auch für die finanzielle Handlungsfähigkeit Esslingens. „Zukunftschance Kögel-Areal“ weiterlesen

Polit-Schwergewicht im Wahlkampf-Endspurt

Gregor Gysi zum Wahlkampf-Endspurt in Esslingen

Am Donnerstag, den 19. Februar 2026 kommt Gregor Gysi, einer der bekanntesten und beliebtesten Politiker der Linken, nach Esslingen ins Neckar Forum. Gut zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März schickt Die Linke ihr rhetorisch brillantestes Zugpferd nach Esslingen. Ab 19:00 Uhr (Einlass 18:15 Uhr) wird er im Rahmen der heißen Wahlkampfphase die Bühne betreten, um für den Einzug seiner Partei in den Landtag zu werben. „Polit-Schwergewicht im Wahlkampf-Endspurt“ weiterlesen

Neustart beim Haushalt, nicht bei der Bücherei!

Der städtische Haushalt muss neu gerechnet werden; Foto: Die Linke

Mit scharfer Kritik an der Verwaltungsspitze und einem Plädoyer für den Erhalt des Pfleghofs hat Stadtrat Martin Auerbach die aktuelle Haushaltsdebatte verschärft. Angesichts von ca. 36 Mio. Euro weniger Gewerbesteuereinnahmen als vor Weihnachten noch gedacht, fordert die Fraktionsgemeinschaft Die Linke/Für eine ehrliche Finanzpolitik statt kostspieliger Immobilien-Projekte und Streichungen beim städtischen Personal „unten“, wo OB Klopfer schon mehr als die bereits geplanten 188 Vollzeitstellen angedeutet hat. Die Linke lehnt auch mögliche Schließungen kleiner Kitas, ebenso wie die Abschaffung des Stadttickets ab. Aus unserer Forderung, die Sanierung der Abt-Fulrad-Straße auf Eis zu legen könnte jetzt zumindest eine Verschiebung der Maßnahme werden. „Neustart beim Haushalt, nicht bei der Bücherei!“ weiterlesen

Die Linke trauert um Edda Höfer

Edda Höfer – Eine Frau voller Energie und Leidenschaft; Foto: Privat

Wir trauern um Edda Höfer, eine Frau voller Energie und Leidenschaft für die Musik, die Kultur und vor allem für die Menschen. Ob die engagierte Pädagogin einen Chor in der Schule oder in der Freizeit leitete, mit ihrer Begeisterungsfähigkeit brachte sie vielen Menschen zeitgenössische oder
klassische Kunst nahe, die diese Menschen sonst eher nicht erreicht hätte. Edda hatte unendlich viele musikalische und kunstvolle Schätze, die sie gerne mit anderen teilte – besonders mit ihren Enkeln. „Die Linke trauert um Edda Höfer“ weiterlesen

Heiße Phase des Wahlkampfs beginnt

Die heiße Phase des Wahlkampfs beginnt.

Am morgigen Samstag informiert Die Linke Esslingen mit einem Infostand von 10:00 bis 14:00 Uhr auf der Inneren Brücke zwischen Gebäude 19 und 21. Kommt/kommen Sie einfach mal vorbei.

Ebenfalls am morgigen Samstag spricht Jan van Aken um 18:00 Uhr in der Lutherkirche in Nürtingen.

Und am Sonntag, 25.01.2026 findet unser Neujahrsempfang ab 11:00 Uhr im Lux (Maille 4, Esslingen) statt.

Nutzen Sie doch bitte den Stadtpass

Jedes Kind muss am gesellschaftlichen Leben teilhaben können; Foto: Die Linke

Kennen Sie schon den Stadtpass? Der Esslinger Stadtpass ermöglicht es Familien und Alleinerziehenden mit geringem Einkommen, Bezug von Wohngeld, Grundsicherung oder Asylbewerberleistungen ihre Kinder am öffentlichen Leben teilhaben zu lassen. Wenn Sie berechtigt sind, hat das nichts mit Betteln zu tun – es steht Ihnen einfach zu. Immerhin sind es 250 Euro pro Jahr und Kind, die Sie relativ unbürokratisch für Freizeit, Sport und Bildung einsetzen können. Unsere Forderungen gehen zwar darüber hinaus: Für öffentliche Angebote wollen wir für Menschen mit geringem Einkommen freien Zugang. Aber die 250 Euro sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

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